Bei manchen Menschen schlägt das Herz für Fußball, und auch wenn so mancher Fan im Brustton der Überzeugung von sich sagt, dass er nicht an Gott glaubt, betet er im nächsten Moment inbrünstig zum „Fußballgott“, damit dieser der Lieblingsmannschaft zum Sieg verhilft. Den Glauben an einen Fußballgott kann man belächeln oder ernst nehmen – fest steht, dass der Fußball immer wieder Geschichten schreibt, die so spektakulär sind, dass sie sich kein Autor besser hätte ausdenken können.

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Das Runde muss ins Eckige

Die Faszination des Fußballs hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Da sind einerseits Mannschaften, die auf dem Papier keine Chance gegen ihren Gegner haben und dennoch auf dem Rasen den Sieg davon tragen. Da sind aber auch verpasste Chancen, verschossene Elfmeter, Fouls im Strafraum, rote Karten, Siege in Unterzahl oder Mannschaften, denen es gelingt, einen Rückstand noch kurz vor Schluss auszugleichen oder gar in einen Sieg zu verwandeln. Diese Spannung und die Unmöglichkeit, das Ergebnis eines Spiels vorherzusagen, machen Fussballwetten so interessant. Fans fachsimpeln über aktuelle Form, Trainer, Neuzugänge oder die Belastung durch andere Wettbewerbe. Und bis zu einem gewissen Grad kann mithilfe dieser Informationen zumindest eine Tendenz abgeleitet werden, die bei Fussballwetten entscheidend ist. Es kann aber auch passieren, dass eine Mannschaft entgegen allen Erwartungen unterirdisch schlecht spielt und verdient verliert.

Favoriten und Außenseiter

Der Fußball ist ein Mannschaftssport, trotzdem kann es die herausragende Leistung eines einzelnen Spielers sein, die der Mannschaft den Sieg sichert. Umgekehrt kann ein unkonzentrierter Moment genügen, um die Niederlage zu besiegeln. Der Fußball lebt von dieser Dramatik. Dass die Mannschaft zwar nur zusammen stark ist, aber gleichzeitig einzelne Spieler innerhalb von neunzig Minuten unsterblich werden können. Dies gilt natürlich besonders bei den Europa- beziehungsweise Weltmeisterschaften, bei denen sich selbst Leute vor dem Fernseher versammeln, die sich normalerweise nicht für Fußball interessieren und nicht wissen, was genau eigentlich Abseits ist.

Nervenkitzel

Aber egal, ob Spiele der Bundesliga, der Champions League oder eben der Weltmeisterschaft: Wer wettet, hat meist Spaß am Nervenkitzel. Gleichzeitig erlebt man ein Spiel ganz anders, wenn man Geld auf ein Ergebnis gesetzt hat. Es gibt unterschiedliche Wettarten. So kann man einfach nur auf Sieg oder Niederlage einer Mannschaft setzen, auf ein bestimmtes Ergebnis, die Tordifferenz oder den oder die Torschützen. Wenn man auf ein bestimmtes Ergebnis setzt, kann man sich von den bisherigen Ergebnissen inspirieren lassen oder man vergleicht Offensiv- und Defensivstärke oder –schwäche der beteiligten Mannschaften und leitet davon ausgehend ab, wie viele Tore vermutlich fallen werden. Wenn man richtig tippt, hängt es vom Wetteinsatz ab, ob man von seinem Gewinn seinen Freunden einen Drink ausgeben kann oder seinen nächsten Urlaub bezahlen kann.

Fussballwetten

Die Krux mit dem Ergebnis

Die Lieblingsmannschaft führt 5:0, die anderen Fans liegen sich freudetrunken in den Armen, aber man selbst kann sich nicht so richtig freuen. Warum? Ausgehend von der bisherigen Leistung seines Teams ist man von einem knappen Sieg ausgegangen und diese Einschätzung hat sich bisher in den ersten Spielminuten als falsch herausgestellt. Auch wenn Fussballwetten Spaß machen kann, besonders wenn man mit Freunden oder Kollegen eine Wettgemeinschaft bildet, aber wenn man ein Spiel unbelastet genießen will, sollte man besser nicht auf ein konkretes Ergebnis setzen.